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Wien in Schwarz und Weiß

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Seit unserer Rückkehr aus Wien sind schon fast zwei Monate vergangen und ich bin kaum zum Durchatmen gekommen. Die Eindrücke von Wien zeigten sich im Rückblick  schwarz-weiß mit ein paar Tupfen Farbe. So grandios die Kunstwerke Wiens sind, mir bleiben die Bilder an der Mauer auf dem Weg zum Schloss Belvedere und das Muster des …

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Vom Mund kommt die Zukunft

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Vom Mund kommt die Zukunft, heißt es, sagt der Tuwa-Schamane Galsan Tschinag, der seine Bücher übrigens auf Deutsch verfasst. Man kann das glauben oder nicht – Tatsache ist, sprechend gestalten wir unsere Realität. Und was kriecht da nicht alles aus der Feder, bzw. entspringt unserer Tastatur, was quillt nicht unerkannt aus unserem Mund! Wollen wir …

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In Beziehung sein

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In Beziehung sein ist die Essenz unseres Lebens. Sie geht immer einher mit Vertrauen, Wertschätzung und Kommunikation. Beziehung hat für mich drei Dimensionen: Beziehung beginnt beim lebendigen Kontakt zu mir selbst. Beziehung baut die Brücke zu einem anderen Menschen. Beziehung ist das Bindeglied aller komplexen Systeme. Wir können nicht alle unsere Lebensbedingungen beeinflussen. Aber wir …

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Lernen

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Bei genauer Betrachtung merkt man, dass die Art des Lernens, die dich befähigt, das, was man schon kennt, auf eine andere, auf eine zweite oder eine dritte Weise zu tun, die wichtige für uns ist.
Moshe Feldenkrais

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Frühlingshyperaktivitätsdurchbruchsphase

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Endlich bricht aus allen Knospen das frische Grün – und die dunkle, farblose Zeit ist überwunden. Mich wundert es gar nicht, dass Frühling im Englischen SPRING heißt, ich weiß oft gar nicht, wo ich zuerst hinspringen will. Hochbeet ansäen und Salat pflanzen? (muss dann täglich bewacht werden)… Im Bärlauch baden? Oder doch noch einen Rhabarberkuchen backen? Motorradpremierenausflug machen? (Mist, als ich in voller Montur draufsitze, schwächelt die Batterie ganz fürchterlich)… Klar, fotografieren, jeden Käfer, jeden Grashalm, der sich zeigt (dabei zeigt sich überdeutlich auch die gemeine Ackerwinde, die „rupf mich raus“ ruft)… Oder lieber doch die Gartenmöbel abschleifen? (Als ich alle nötigen Utensilien beieinander habe, regnet es natürlich)… Dabei sollte ich lieber am PC sitzen und ein Vortragskonzept und einige Marketing-Mails schreiben… Während die Vögel zwitschern? Müssen da nicht ein paar Äste abgesägt werden? Und wenn ich bloß wüsste, warum beim Hochladen von Fotos auf meinen Blog dauernd dieser http-Fehler kommt… Als ich im Magazin a tempo meine Lieblingskolumne „Willis Welt“ lese, fühle ich mich ertappt. Auch mir fällt es gerade schwer, die auf mich einprasselnden Reize der Reihe nach zu verarbeiten. Gut dass ich schon groß bin und man mir wohl keine ADHS-Diagnose mehr stellen wird. Aber genauso geht es mir gerade. War das aber nicht jeden Frühling so?

OLYMPUS DIGITAL CAMERADoch just als das Wetter passt, um die Möbel zu schleifen, der Termin für die Feldenkrais-Stunde ansteht und ich plane, meine zahlreichen ungelösten technischen Fragen zur Social-Media-Sprechstunde ins Ammersee-Denkerhaus nach Diessen zu tragen, verordnet mir die innere Intelligenz einen schwindeligen Einkehrtag. Die viele unkoordinierte Energie ist implodiert, auf jeden Fall nicht mehr vorhanden.  Also, Termine absagen, Sprechstunde bei mir selber einlegen. Farbtherapie mit Hängemattenhimmelblau. Genau!

 

 

 

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Bilanz des Winters

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So lange, kalt und dunkel habe ich schon langekeinen Winter mehr erlebt. Wollte ich doch schon im Februar nach draußen durchstarten und durfte dann die Erfahrung machen, dass zuerst noch einiges im Innen zu tun und zu lernen ist…

So habe ich meinen Wissensdurst gestillt und einen ganzen Stapel von interessanten Büchern gelesen. Eines schlägt jeweils den gedanklichen Bogen zum nächsten oder verbindet bisherige Erkenntnisse und Erfahrungen miteinander. Von gewaltigen Familiengeschichten (Jindrich Mann, Josef Bierbichler, Sándor Márai) über kluge Philosophinnen (Natalie Knapp, Heidemarie Bennent-Vahle), ein Abstecher zu Reiseberichten (Carmen Rohrbach, Maximilian Dorner), hin zu körperintelligenten Anregungen (Thomas Hanna, Janet Goodrich, Marc David) und was natürlich immer Nahrung für die Seele ist: das neue Steinebuch von Luisa Francia.

Winterwetter ist natürlich auch ideal für Kinobesuche, die habe ich auch reichlich genossen und kann wärmstens empfehlen: The Sessions, Vergiss mein nicht, Nachtzug nach Lissabon und Die Wohnung. Genauso lässt es sich vortrefflich vor dem heimischen Computer zubringen und in virtuelle Welten entschwinden. So habe ich bei ElmaStudio mein Bloggerinnen-KnowHow aufgemöbelt und dank großzügiger Unterstützung mir völlig unbekannter netter Menschen einiges dazugelernt. Vor allem auch, die richtigen Fragen zu stellen. Was nicht nur in der Computerwelt sinnvoll ist…

Und dann kann ich jetzt – quasi aus dem Handgelenk – köstliche Madeleines backen, nach den wie immer herzerfrischenden Anregungen von Ilse. Und nicht zuletzt: da wir uns dieses Jahr in ein wunderbares Vogel-Futterhäuschen verliebt haben, kann ich nun Girlitz, Buchfink, Drossel, Dompfaff, Zaunkönig und Haubenmeise auseinanderhalten.

Doch gar keine so schlechte Bilanz für diese Zeit des Fröstelns. Aber jetzt darf er kommen, der Frühling!

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In allen Farben ausmalen

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Jetzt ist’s aber gut mit dem Schwarz-Weiß-Programm! Auch wenn der Rauhreif und der Sonnenschein am Valentinstag nochmal zauberhafte Bildnisse hervorgebracht haben. Die Phase der richtungsweisenden Entscheidungen, der notwendigen Abschiede, der klaren Strukturen habe ich jetzt ausgekostet. Das ging nicht ohne Schmerzen und ein paar hängen mir sogar immer noch in den Knochen. Anscheinend hab ich es mit den Somatischen Übungen übertrieben oder mein innerer Radar ist inzwischen so fein eingestellt, dass jede kleine Bedrohung meiner frisch gezogenen Grenzen unmissverständlichen Alarm auslöst. Körperbewusstheit kann auch unangenehm sein…

Wo Schmerz, da Leben, hat mal ein ein befreundeter Arzt voller Lebens-weisheit von sich gegeben. Na, dann steckt in mir aber eine Menge Leben – und das will jetzt raus hier! Im besten & überhaupt einzigen Plattenladen der Gegend finde ich das musikalische Universal-medikament für die Überwindung von Winterdepressionen. Das hat in meinem Falle schon mal vor zwanzig Jahren in Prag Wunder gewirkt, damals war wegen Smog die Sonne acht Wochen nicht zu sehen!  Ah – und es hat seine Magie immer noch:

  Winter into Spring von George Winston. (Danke, Michel!)

Was hilft außerdem? Hmmm, Windbeutel backen und im gleichen Zuge nette Menschen einladen und dieselbigen (die Windbeutel natürlich) verspeisen. Miteinander lachen, Pläne schmieden, Ideen in die Welt setzen, ein Holzscheit nachlegen und sich das, was kommen mag, schon mal IN ALLEN FARBEN AUSMALEN! GENAU!

 

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Gehe zurück auf Start

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Zu früh gefreut? Meine Energie ist zwar wieder da, aber die Welt um mich herum will sich einfach nicht mit mir bewegen. Zumindest nicht so, wie ich es will. Stattdessen zwingt sie mir weitere Hindernisse auf. Schnee-schaufeln statt Bewegungsmedi-tation. Einheizen statt Durchlüften. Introspektion statt Weitblick. Warten statt Losstürmen. Rumtüfteln statt großzügigem Gestalten. Die begonnenen Projekte stottern so vor sich hin. Ich bin schon froh, wenn Kleinigkeiten gelingen. Ein Parkplatz zur rechten Zeit sich auftut. Das Hochladen eines Fotos endlich funktioniert. Man sich auf einen Termin einigt…

Was lerne ich in dieser Zeit?

Das genaue Hinschauen und Prüfen. Denn manches meiner technischen und sonstigen Problemchen habe ich durch meine eigene Gedanken-losigkeit verursacht. Genauigkeit in den kleinen Dingen lohnt sich!

Das Fokussieren auf das Wesent-liche. Welche Handlungen bringen mich meinen Zielen näher? Welche bringen mich vom Weg ab? Und da ich meine Ziele klarer fasse, kann ich mich auch leichter entscheiden. Welcher Termin ist wichtig? Soll ich diese oder jene Fortbildung belegen? Will ich da überhaupt hin? Was will ich garantiert so nicht mehr? Was anstelle dessen?

Das Loslassen von Gedanken und Vertrauen in das was kommt. Ich kann den Lauf der Dinge nicht beschleunigen, keine Nachrichten erzwingen. Kann nur mich um das Meine kümmern. Und auf die Energie der anderen vertrauen.

Das Träumen, das Imaginieren, das Rufen und Wünschen. In der schein- baren Ereignislosigkeit fliegen mir Impulse zu, Schätze, die ich noch heben will. Gedankensplitter, die sich jetzt zu einem Sinn verbinden. Was habe ich gestern bei Marc David in The Slow Down Diet gelesen:

„Whatever you believe is the disease is actually the cure, …“

Danke für dieses Lesevergnügen in zweierlei Hinsicht: die ehrliche, humorvolle und undogmatische Sprache und die Erkenntnisse, die auf der Stelle für Erleichterung und Lebensfreude sorgen. Mein erstes Buch in englischer Sprache, das ich von vorn bis hinten durchgelesen und verstanden habe! Yess!

 

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Das Licht kehrt wieder

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Gestern war Lichtmess – der alte Feiertag, an dem man, zumindest auf dem Lande, für die Dienste des vergangenen Jahres ausbezahlt wurde und man sich eine neue Anstellung gesucht hat oder sich für ein weiteres Jahr am alten Platz verpflichtet hat. Ein bedeutsamer Tag, der in unserer industrialisierten temporeichen 24/7-Welt kaum noch wahrgenommen wird. Und doch: Seit ein paar Tagen gewinnt das Tages- licht deutlich an Kraft, der Winter ist überwunden. Jetzt kommt es ans Licht: was die eisigen Tage im Garten überlebt hat, was sich schon aus der Erde traut, auch was schon lange aufgeschoben wurde und nach Beachtung ruft. Unvollendete Projekte, überflüssige Ordner, alte Bücherkisten, verdrängte Formalitäten. Auch manche liebgewordene Überzeugung wirkt im Licht des neuen Jahres auf einmal gar nicht mehr so glaubwürdig und verlangt nach Überprüfung.

Auch wenn der Januar immer sehr laut daherkommt und alle von ihren Vorsätzen für das Neue Jahr reden. Alles was im Januar passiert, findet noch im Innen statt, kaum jemand ist schon bereit zu großen Taten. Der Januar besteht aus Bilanzieren und Aufräumen, aus Sichten und Ordnen, aus Reparieren, aus Loslassen und neue Perspektiven ins Auge fassen. Keine Zeit ist so geeignet, um noch einmal Atem zu holen, das eigene Gepäck zu erleichtern, hinderliche Gewohnheiten abzustreifen. Nie wieder im ganzen Jahr lockt das Licht so verheißungsvoll, ruft eine solche Freude in mir hervor. Meine Seele sehnt sich nach Farben und Düften, der Geist nach Anregung und Austausch, der Körper nach Bewegung.

Jetzt kannst Du ruhig kommen, 2013. Meine Kräfte sind wieder da!

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Einmal Paris – hin und zurück, bitte!

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Mein Arbeitsjahr 2013 beginnt gleich mit einer sehr interessanten Erfahrung: ein interkulturelles Training für Mittel-Osteuropa in Paris! Multikultureller geht’s fast nicht. Belgisches Unternehmen, französischer Klient mit US-Background, dänischer Chef, polnische, tschechische, slowakische und ungarische Kollegen und Partner.

In der Vorbereitung tauche ich tagelang in die englische Sprache ab und stelle wieder mal fest, welch gravierenden Einfluss dies auf mein Denken und meine Ausdrucksmöglich-keiten ausübt. Slawischen Wortwitz und diffizile Anredeformen rüberbringen? Schwierig…  Andererseits ist es im Englischen auch oft einfacher, Dinge auf den Punkt zu bringen (vielleicht weil mir das Handwerkszeug zum Verkomplizieren fehlt??). Mein Geist ist hellwach, auch nachts, wenn mir plötzlich wieder ein Wort einfällt, das ich nicht übersetzen kann. Mich auch noch auf’s Französische irgendwie vorzubereiten fällt vollkommen flach.

Dieser Auftrag ist auch gleichzeitig ein Lehrstück für mich. Mulmige Gefühle, Irritationen und ein paar lang verlegte Vorurteile melden sich aus dem Unterbewusstsein, abwechselnd mit freudiger Gespanntheit auf die neuen Erfahrungen. Die Reise im TGV (320 km/h Spitzengeschwindigkeit, null Sauerstoff) stimmt mich auf’s Business ein. Hier geht es um Tempo. Fast ein Retro-Erlebnis dann die Metro in Paris. Kann es sein, dass die U-Bahnen in Paris duften? Dafür ist das Kofferschleppen beschwerlich. Rolltreppen oder Lifte suche ich vergeblich.

Das Hotel dann ein futuristisch aufgehübschter Kasten (null Sauerstoff), der Blick aus meinem Fenster offenbart die Auffahrt zur Stadtautobahn, einige Wohnblöcke, ein Einkaufszentrum und dazwischen die Reste eines ehemaligen Vorortes. Irgendwo müssen doch noch die beiden Tours Mercuriales sein, schließlich habe ich dort morgen eine Verabredung im 27. Stockwerk? Für einen Ausflug ins echte Paris fehlt mir jegliche Energie, irgendwie ist mir schwindlig. Der einfühlsame Kellner erkennt meine Notlage, pickt aus der Menükarte genau die für mich passenden Dinge heraus und serviert umgehend einen fabelhaften Erste-Hilfe-Salat. Da merke ich, dass mir neben frischer Luft einfach auch ein anständiges Essen gefehlt hat.

Die Pariser Twin Towers tauchen dann am nächsten Morgen auf, als ich eine Runde um den Block gehe. Ungeachtet der Betonwüste um mich herum genieße ich die frische Morgenluft und freue mich über eine kreischende Spatzenbande. Den Tag verbringe ich mit sehr anregenden und angenehmen Menschen und stelle wieder einmal fest, dass es doch mehr Dinge sind, die uns verbinden, als uns voneinander trennen. Mit einem Panoramablick auf tout Paris und vorzüglichem Essen, leider wieder ohne Frischluft. Mein Paris-Abenteuer beschließe ich mit einer Taxifahrt zum Gare de l’Est und habe Gelegenheit, den geschmeidigen Fahrstil der Pariser Zweiradfahrer zu bewundern…

Eine Stunde habe ich noch die Chance, etwas Pariser Leben zu tanken, bevor ich mich im Nachtzug in mein Körperschließfach begebe. Ich muss bestürzt feststellen, dass die immerhin vorhandenen Schiebefenster auf dem Gang verriegelt wurden (wieder: null Sauerstoff). Wer jemals behauptet hat, nach einer solchen Nacht ausgeruht und faltenfrei ausgestiegen zu sein, der lügt. Zum Glück bin ich wie jener Teebecher in Paris auch recyclable. Als ich am Morgen am Augsburger Bahnhof ankomme, schnappe ich erstmal nach Luft, erfreue mich meiner wiedergewonnenen Bewegungs-freiheit, flute meine Zellen mit Wasser und lasse mich glücklich nach Hause chauffieren.

Nächstes Mal bleibe ich länger – Frankreich ist nun wieder auf meiner inneren Landkarte, französische Worte funkeln plötzlich in meinen Gedanken. Als kleines Andenken habe ich mir wenigstens einen französischen Duft mitgebracht.

Blöd, dass die Seele bei 300 Stundenkilometern einfach nicht mitkommt. C’est la vie!