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Wenn du es eilig hast, geh‘ langsam

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Meine ersten Frühlingstage sind zwar voll von Ereignissen, Begegnungen und Gedanken, und doch gelingt es mir bislang, jeden Augenblick zu genießen und nicht in Hektik zu verfallen. In der Feldenkrais-Stunde diese Woche habe ich mir wieder bewusst gemacht, wieviel mehr ich wahrnehmen kann, wenn ich jede Bewegung ganz langsam ausführe. Genauso wie man eine Landschaft beim Gehen erst wirklich kennenlernt während man beim Fahren auf der Autobahn nur die Leitplanken und Verkehrsschilder sieht.

Die Nachbarskatze hat das schon lang verstanden und kommt ab und zu vorbei, um uns eine Kostprobe ihrer Kunst zu geben.

 

 

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